Sprichwort:"Nur die dümmsten ("aufgeklärtesten"!) Kälber wählen ihren Schlächter selber!"
HierZukunft CH: Für Demokratie und Freiheit - 8 Fragen an die "Verantwortlichen", das Volk...
Hier Der Mensch: Aus Erde gemacht? (So gemäss der Bibel und der Wissenschaft; gemäss islamischen Quellen soll der Mensch aus einem Klumpen Blut geschaffen worden sein!!!)
Hier Humanistische Kriegsfreunde, unsere klassischen Vorbilder
HierNazi-Euthanasie-Propaganda von 1936, mit Führerbefehl vom 1.9.1939 umgesetzt: Mehr...
HierUnd so tötete Hitlers "Vertragspartner" (Nichtangriffspakt von 1939) Josef Stalin, der ehe-malige Priesterschüler und grosse Führer der Sowjetunion... Hier Die Piltdown-Mensch-Fälschung von 1912 hatte die weltweiten, Jesus Christus ablehnenden oder seine Lehre verfälschenden "Bauleute" (1. Petrus 2,6-8 etc.) und ihren weltweiten Swastikakult (Swastika = gleichschenkliges "Kreuz", gedreht = Hakenkreuz, Feuerrad, Sonnenrad, Rad der Zeit = Kalachakra etc.) "evolutionär" und total pseudoreligiös "entarten" lassen... Und die "römisch-luziferschen" False Flag Actions dauern an! Es gibt eben nichts Neues unter der Sonne (Sol Invictus), dem von den "Bauleuten" anstelle Gottes, des Schöpfers, nach wie vor göttlich verehrten Geschöpf! Siehe dazu auch hier. http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche/Gro%C3%9Fer_Terror_(Sowjetunion
Die sogenannte "Oberschicht" war zu Beginn des 20. Jahrhunderts genauso östlich-chaldäisch-ägyptisch-griechisch-römisch geschöpfsgläubig wie die heutigen "Exemplare" (Stichwort: Die grosse weltweite Religion der Mächtigen). Die Swastika war nicht nur das Erkennungszeichen von Theosophen** und andern Bauleuten. Der Schriftsteller Gustav Meyrinkschmückte z.B. sein 1916 erschienenes Werk "Fledermäuse" mit einem Exemplar davon. Niemand nahm daran Anstoss! Im Morgenrot tritt eben nur die Sonne daher... Siehe auch weiter unten die Swastika-Abb. aus Chaldäa aus dem 5. Jahrtausend vor Christus. Aus der geschöpfsassozierten arabischen Himmelskönigin Al-Lat entstand ja dann auch irgendwann "Allah"... <-- Bild links zum Vergrössern anklicken
Theosophisch-anthroposophische Bauleute-Märchen beherrschen die Welt...
** Der Katholik, "Freimaurer", "Illuminat" und Spiritist Rudolf Steiner trat dann anfangs des letzten Jahrhunderts aus der theosophischen Gesellschaft aus und gründete die Anthroposophie (Anthroposophie = Menschenweisheit), welche die "geisteswissenschaftlichen" Studien über die "Wurzelrassen" unter Stichworten wie Goetheanum, Lemurier, Kainiten, Atlantis, Arier etc. weitertreibt. Offene oder geheime Anhänger seiner "Geheimlehre" sind viele Reiche unserer Länder. Ihre nicht geheime Kultusgemeinde, die nur von einem kleinen Teil der Gläubigen frequentiert wird, nennt sich verwirrenderweise "Christengemeinschaft"... Dies erstaunt aber nicht, lässt doch Steiner in "Prüfung der Seele" den Luzifer (gemäss der mit ihm befreundeten Theosophin Madame Helena Petrowna Blavatzky, geb. Hahn, ist der Satan der einzige Gott dieser Erde! Siehe hier auf Seite 2.) Folgendes sagen: "Man kann für Christi Gegenbild am besten Menschenherzen fangen, wenn Christi Namen man dem Bilde gibt." Siehe zu den ominösen Power-Freimaurern, die sich eben meistens nicht so nennen, auch hier und hier. Diese "katholischen" "Ur-Gnostiker" (von Gnosis = Erkenntnis!) schützen ihre old-agige "Geheimlehre", die populär für das suchende Volk jetzt auch New Age genannt wird, durch ständige False Flag Actions (Desinformation etc.) macht- und wirkungsvoll nach aussen - "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!" oder http://de.wikipedia.org/wiki/Honi_soit_qui_mal_y_pense ...
Hier Ein anthroposophischer Text zur (eigenen) "Freimaurerei" bzw. ihrer pseudochristlichen, "Geisteswissenschaft", welche Jahwe (Jah --> Ja) bzw. Jesus Christus "theosophisch" (Theosophie = Gottesweisheit) ins Gegenteil verdrehen... Römer 1,18ff und 1. Korinther 1, 18ff und Kolosser 2,8ff sprechen die Wahrheit über sie! Eine enge Bekannte von Thule-Anhänger Rudolf Steiner war u.v.a.m. auch die Schwester des "Übermenschen" Nietzsche, Elisabeth Förster-Nietzsche, eine wahre pseudoevolutionäre Frühnazibraut, welche mit Nueva Germania in Paraguay mit dem ebenso antisemitischen Ehemann Bernhard Förster eine "reinaarische Siedlung" gründete, ehe sie nach dem Tod des Ehemannes ihren mittlerweile effektiv sichtbar geistig umnachteten Bruder Friedrich pflegte! Siehe dazu hier oder direkt unter http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_F%C3%B6rster-Nietzsche
Ergo: "2,8Seht zu, daß niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß. 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 2,10 und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht. 2,11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschehen ist, [sondern] im Ausziehen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung des Christus, 2,12 mit ihm begraben in der Taufe, in ihm auch mitauferweckt durch den Glauben an die wirksame Kraft Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat. 2,13 Und euch, die ihr tot wart in den Vergehungen und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat; 2,14er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, [den] in Satzungen [bestehenden], der gegen uns war, und ihn auch aus [unserer] Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte; 2,15er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten." Kolosser 2,8-15 (lies auch die folgenden Verse hier unter "Neues Testament" - "Briefe" - "Kolosser")
Hier Brüssel -Symbol des Niedergangs... http://zoelibat.blogspot.com/2010/02/brussel-symbol-des-niedergangs.html
HierKoran und Terror? Ein Drittmeinung im Klartext!
HierEU-FührerInnen (EUdSSR) empfinden (direkte) Demokratie offensichtlich mindestens als Populismus, oft gar als Rassismus! Dies sagt alles über dieses neu entstehende, erneut multi-kulturelle "römische" System aus (Offb 13/17). Sie verfügen auch wieder über "Polit-Kommissäre".. http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/02/Defeating_Eurabia_German_Book1.pdf
Hier (neu) Grosses, aktuelles factum-Interview mit Mark Gabriel (Pseudonym), ehem. Professor für islamische Geschichte an der Al Azhar-Universität in Kairo. Hier Zitate aus Islam und Terrorismus.
HierUnglaublich aber wahr!Britische Moslems fordern, dass die Königin sich zum Islam bekehrt und die Burka trägt! Steht dort schon die Phase 3 des "Heiligen Krieges" vor der Tür? Quo vadis glorious British (Roman) Empire? RömischerSynkretismus lohnt sich eben auf die Dauer auch nicht! Das erfuhr schon der anfänglich weise König Salomo (1. Könige 11 --> siehe auch 2. Könige 17 etc.). Die Hierarchie des aktuellen Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation (praktisch identisch mit EU!) können Sie hier nachlesen! Es ist bestimmt kein Witz - Sie wussten es eben nur nicht...
"Die Linie, die das Gute vom Bösen trennt, verläuft mitten durch das Herz jedes einzelnen Menschen. Und wer will schon ein Stück seines Herzens zerstören?" (Vergleiche Mt 15,19.) Alexander Solschenizyn, russischer Schriftsteller (Literatur-Nobelpreisträger) und viele Jahre Lagerhäftling in der ehemaligen Sowjetunion (dem "östlichen Experiment" "Roms").
Zitat: "Allah, der Gott, der im Koran geoffenbart wird, ist kein liebender Vater. Es heisst dort, er verlange danach, Menschen in die Irre zu führen (Sure 6,39; 126). Er hilft denen nicht, die von ihm in die Irre geführt werden (Sure 30,29) und verlangt danach, mit ihnen die Hölle zu bevölkern (Sure 32,13). Der Islam ist voller Diskriminierung - gegen Frauen, gegen Nichtmuslime, gegen Christen und ganz besonders gegen Juden. Der Hass ist in diese Religion eingebaut. Die islamische Geschichte, die mein besonderes Fachgebiet war, war nur als ein einziger blutiger Strom zu charakterisieren."
Zitat aus dem Buch „Islam und Terrorismus/Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt“ von Mark A. Gabriel, PH.D., ehemals Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo (272 Seiten), 3. unveränderte Auflage 2005 (Hervorhebungen durch die Red. AARON-Edition). http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf
Hier Prof. Christian Giordano (Uni Fribourg) möchte in der Schweiz die Scharia einführen...
Hier finden Sie ein Grossauswahl von PDFs aus dem Werk "Aus kleinen Steinen..."
Hier (Video) Der Hitlerfeind/Antinazi, Judenfreund und Holländer Geert Wilders wird vor Gericht gezehrt,weil erHitlers (bzw. seiner Ghostwriter) Buch "Mein Kampf" (Bestseller im Islam!) mit dem Koran (und natürlich damit auch mit den schariatischen Vorgaben, die davon abgeleitet werden) vergleicht. Mehr zum Islam und seinen tödlichen und hasserfüllten Vorgaben zum "Heiligen Krieg" gegen die Andersgläubigen siehe unter Islamistische News und http://www.pi-news.net/2008/03/fitna-pi-stream/ <-- Fitna - Englisch und deutsch untertitelte Versionen.
Die Swastika bzw. das Hakenkreuz - auch Sonnen- oder Feuerrad genannt - , u.a.m. das Symbol für den Gott Sol Invictus (unbesiegbare Sonne), das Geschöpf, den alten und heutigen Gott aller chaldäischägyptischgriechischrömisch gläubigen Menschen, stellt nicht ein Kreuz dar, sondern eher ein Malzeichen. Denn ein richtiges christliches Kreuz ist nicht gleichschenklig, sondern die Vertikale ist klar länger als die Horizontale...
Interressant ist die rechte Darstellung, die stark an ein Wehrmachtskreuz bzw. "Malteserkreuz" bzw. ein "römisches" Kreuz erinnert! - Wenn man obiges "Kreuz" rotiert, bekommt es "Flügel" und wird zur Swastika, zum "Hakenkreuz"! Wenn man es sehr schnell rotiert, wird es ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte (oben nicht dargestellt) - ein Mittelpunktsymbol, also ein "humanistisches", östliches "Kreuz"... Siehe dazu auch unter Bad_News_Kurzfassung bzw. unter ***Bad News. Siehe vor allem die erweiterte Bildfolge unter ***God News!
Die Swastika auf dem Werk "Fledermäuse" von Gustav Meyrink um 1916. Der Freimaurer resp. Theosoph Meyrink experimentierte gemäss diversen Quellen mit Rauschgiften, um - analog Hitlervorbild Nietzsche ("Der Übermensch") und Konsorten - den Zustand des "Homo noeticus", des "Übermenschen", zu erlangen. Traurig, dass er nicht Christ war, denn nach den Tode werden alle Christinnen und Christen "Übermenschen", nämlich Engel - und leben erst so richtig! Siehe dazu Jesu Aussage in Matthäus 22,29-33: "Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen (den reichen und aufgeklärten Sadduzäern und Schriftgelehrten; vergleiche Matthäus 23,13. Die Red.): Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt, noch die Kraft Gottes; 22,30denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel. 22,31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht: 22,32 "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden." 22,33 Und als die Volksmengen es hörten, erstaunten sie über seine Lehre. " Siehe dazu auch Offenbarung 7,9-17; 17,14; 1. Korinther 15,55ff, Matthäus 24,36ff u.v.a.m.
Das antike Werk "Standard of Ur" (ausgestellt im Britischen Museum in London; aufgefunden im Grab 779 in Ur, Chaldäa [Altbabylon, heute Irak], datiert auf 2400 - 2600 v. Chr.).
Zu beachten: In der obersten Reihe (Mitte) mit hellem, fusslangem Gewand ist der oberste babylonische bzw. chaldäische Priester, der damalige Pontifex Maximus (identisch mit König), zu sehen... Der Sonnenkult ist unter den verschiedensten "Religions(tarn)namen" in Wahrheit nach wie vor die verbreiteste Religion der Welt. Auch die sogenannte Evolutionstheorie betet klar das Geschöpf an (Homo Noeticus-Machbarkeitswahn!) und nicht den Schöpfer. Siehe zur bekanntesten Teil-Sonnenreligion auch hier und hier (anklicken).
Hier (Audio) Sterben sollst du für dein Glück - Die Muslima Sabatina James konvertiert in Oesterreich zum Christentum, verweigert Zwangsheirat und ist seither vor ihrer Familie auf der Flucht... Siehe auch hier!
HierIm Fegefeuer - Am 11. November 1982, als Löwensohn Breschnew starb (eine Geschichte aus der ehemaligen DDR - heute nicht mehr sehr gerne gehört...)
"Im Fegefeuer" ist ein grösstenteils dem Realismus zuzuschreibendes, leicht zu lesendes, sehr spannendes, aber vielleicht für viele Menschen provokatives Buch (wer ist schon gerne wirklich Realist?). Das Buch enthält "Geschichten", die man auf diese Art nicht mehr so schnell wieder zu lesen bekommt. Die zusätzliche "Würze" des Werks machen die kurzen Co-Beiträge von Gastautor Kephas Petros Kleinstein aus... Er bildet quasi etwas den Gegenpol zu Entlebucher! Also ein Buch, das es ermöglicht, zwei teilweise in den Ausprägungen divergierende Autorenmeinungen unter einem Dach (Buch) zu vereinen, was ja eine Seltenheit darstellt... Es handelt sich also gar nicht um ein eindimensionales Schwarzweissfernsehen, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Der erste Blick/Eindruck trifft ja bekanntlich nicht immer zu!
"Aus kleinen Steinen..." von Kephas Petros Kleinstein (mit einzelnen Beiträgen von Simon Entlebucher) nun als CD erhältlich. 1200 Seiten. Siehe dazu unter Bestellen/AGB
Hier (<- anklicken) - Lesemuster mit unvollständigem Inhaltsverzeichnis
Leseprobe: "Wurde einem früher von den Schriftgelehrten der Eintritt ins Himmelreich von den damals führenden Menschen quasi verboten, wenn man sich nicht genau nach dem geltenden Gesetz verhielt, so ist es heute im Prinzip fast immer noch dasselbe – nur mit dem Unterschied, dass einem heute der Eintritt ins Reich Gottes nicht mehr verboten wird, dafür wird aber die Existenz des jenseitigen Reiches Gottes bzw. Gottes geleugnet und diese Theorie gar in Schulen, im Indikativ als Evolutionstheorie, gelehrt... (2 "
(2 Jesus Christus in Mt 23,13: "Wehe euch aber, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschliesst das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen..." Siehe auch Offenbarung 3,20-22...
Aus "Zerfall des selbständigen Denkens"; ganzer Beitrag hier!
HierAl Gore Friedensnobelpreisträger - oder wer Wein trinkt und gekonnt Wasser predigt, wird oft gar belohnt...
Hier Bilder aus der gemäss CH-Islamist Ahmed Huber "modernsten und vernünftigsten" Religion der Welt (leider "nur" auf Englisch kommentiert)!
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Islam (I-salam) wird mit Unterwerfung übersetzt. Salam bedeutet Frieden, I-Salam demzufolge eher Nicht-Frieden! Denn die Moselms führen gemäss Koran und aktuellen Fatawa ja stets Krieg mit dem Haus des Krieges (Dar al Harb), den "Ungläubigen" (Kuffaren), uns - sofern sie jeweils stark genug sind! Die Moslems - vor allem im Westen - beherrschen aber die Taqiyya (Täuschung Ungläubiger, erlaubte Glaubensverleugnung zum Schein etc.) vortrefflich und Lügen ist gemäss dem grossen Islam-Gelehrten Al-Ghazali erlaubt - sofern es vor Unglück schützt und zu Reichtum führt! Mehr dazu hier.
Hinweis: Eine nahezu biblische Geschichte (oder Pilatus aus der Sicht der östlichen Kirchen)
Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, dass auch Salomo in seiner Pracht nicht gekleidet war wie eine von ihnen (Jesus in Matthäus 6,29)
...Eine Zeitlang war Barabbas auch Jeschua nachgefolgt, hatte dann aber dessen Friedenskurs als zu weich empfunden und war in den Untergrund gegangen. Nun wartete er, wie Jesus, auf seine Hinrichtung, aber durch die Römer, da er nach dem Sanheddrin (Hohen Rat), dem religiösen Führungsgremium, gegen kein jüdisches Religionsgesetz verstossen hatte und deshalb nicht unter die religiöse, jüdische Gerichtsbarkeit fiel. Er war wegen seines bewaffneten Widerstandes so messiasartig verehrt worden, dass er den Titel Barabbas erhalten hatte, was nichts weniger als Sohn (Bar) des himmlischen Vaters (Abba) bedeutet… Dieser Barabbas war in Wirklichkeit unbestrittenerweise, auch nach dem Urteil der Hohenpriester und der Schriftgelehrten, nur ein besserer Revolutionär.
Aber Barabbas hatte wenigstens gekämpft, während dieser Jeschua von Nazareth, der so unglaubliche Wunder tun konnte, im letzten Moment das hoffende, auf den ewigen Erlöser, den Schilo, wartende jüdische Volk und die übrigen, seit der assyrischen und später der babylonischen Vertreibung zerstreut auf der ganzen Welt lebenden Menschen israelitischen Glaubens, die immer noch auf die in den Heiligen Schriften verheissene Rückkehr ins gelobte Land hofften, im Stiche liess…
Die aufgrund der getanen Wunder grösste Messias-Hoffnung der Juden schien wieder vergebens gewesen. Und die durch die Verhaftung traumatisierte jüdische Bevölkerung Judäas bzw. die für das Passafest traditionell aus der ganzen Welt angereisten Vertretungen der Exil-Hebräer waren bitter enttäuscht und liessen ihren Frust nun an Jeschua, dem vermeintlichen Versager, ab...
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...Es war eine gewaltige, mehr als magische Kraft von Jeschua Maschiach ausgegangen… Und dann hatte er oft an Ort und Stelle den herbeigebrachten Kranken die Hände aufgelegt und alle, ausnahmslos alle, waren aufgestanden, geheilt, die vorher Stummen hatten gejubelt und die Lahmen waren herumgehüpft wie junge Lämmer und alle hatten auf ausdrücklichen Wunsch Jeschuas nicht ihn, sondern Gott, den Allmächtigen für ihre Heilungen gelobt. Darauf der alles übertönende Lobgesang, der vieltausendfach angestimmt wurde und der sich immer wiederholte. Pilatus und seine Frau und die ausgewählten Prätorianer, von denen er wusste, dass sie Jeschua auch heimlich anhingen, sangen die Refrains mit. Niemand erkannte sie als Römer. Jeschua hatte ihn damals, am Berg, ganz direkt angeschaut. Hatte ganz eigentümlich durch ihn hindurchgesehen, ganz klar und gleichzeitig unergründlich war sein Blick gewesen. Er hatte gelächelt und die Hand gehoben. Ganz wie ein Verbündeter, der sagen will, ich kenne dich schon und weiss, was du für Probleme hast und dass du eigentlich auf meiner Seite stehst; ich freue mich, das auch du da bist!...
Weitere alternative Beiträge zu ähnlichen Themen siehe unterK. P. Kleinstein
...Zwei mit grossen Schrecken belegte Erinnerungsfetzen an seines Erachtens sehr schlimme Erlebnisse in seiner frühesten Jugend auf dem Heidenhoger, einem idyllischen, typischen Emmentaler Bergbauernhof mit Schindeldach, Rauchküche und Petroleumlicht, waren noch in seinem Gedächtnis wie festgebrannt haften geblieben. Das eine Bild war das des Doktors, der seine riesenlange Spritze vor seinen Augen vorbereitete, während die Mutter, am Kopfende stehend, ihn zu beruhigen versuchte. Es erinnerte ihn an die Angina, die er im Alter von zwei Jahren dank Penicillin knapp überlebte. Das andere „Schreckensbild“ bildeten die grossen Mutterschweine, die „Fährlimoren“ im elterlichen Stall, die seines Erachtens nach ihm schnappten und ihn fressen wollten, als ihn ein grösserer Bruder zum Jux (Spass) über den Schweineverschlag hielt… Beide Ereignisse sah er noch lange und jederzeit als „Klarbilder“ vor sich und träumte von Zeit zu Zeit davon!...
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.:..Therese war ein richtiger Räuberhäuptling. Mit hellblonden Zöpfen, kernig und gesund stand sie da und machte schon ihre gemütlichen Witze. Sie hatte in der Vergangenheit schon einige mutige Stückchen produziert. Einmal, als sie mit den beiden Kleinen allein auf dem Tannenberg war, klopfte es an die Haustür. Sie ging aber nicht zur Haustür, sondern rief keck und übermütig: „Nur herein, es wird wohl kein alter Geissbock draussen sein!“ Die Tür öffnete sich auftragsgemäss und herein trat, nun ob des perplexen Gesichtes von Therese in ein berstendes, nicht enden wollendes Lachen ausbrechend, eine bekannte, eher ältere, sonst ernsthaft respektierte Dorfpersönlichkeit…
...Der Zeit des Abschieds, die Wirtshausstunde näherte sich unerbittlich. Üeuk fühlte sich weiterhin blendend, obwohl er mittlerweile doch einige Gläschen über den Durst getrunken hatte. Aber man war ja zu Fuss unterwegs. Die Bedienung mahnte nochmals zum Aufbruch, man hätte schon zuviel überzogen! Üeuk meinte, dass man halt leider schon wieder gehen müsste, das sei übrigens immer dann, wenn’s endlich richtig lustig und gemütlich werde. Er zahlte wie die anderen, nahm einen letzten Schluck aus dem Whiskeyglas, stand von seinem Barhocker auf und sagte feierlich: „So, und nun zum Abschluss noch ein ganz spezielles Dankeschön an die gute Bedienung!“: Er furzte angestrengt, laut, anhaltend krachend und wurde plötzlich still! Sein Gesicht erstarrte zu einer steinernen, verkniffenen Maske, fast so, als handle es sich um die Totenmaske des Tutenchamun. Was war geschehen?
Üeuk meinte nur verärgert: „Tschuldigung“ und „verdammte Scheisse“ und setzte sich seitwärts gehend in Richtung Toilette in Bewegung.
Sein verdatterter Bruder und die anderen noch anwesenden Barbesucher sahen das Schlamassel trotzdem. Es zeichnete sich auch schon seitwärts an seinen Hosenbeinen ab… und man roch es deutlich! Üeuk hatte nicht nur einwenig gefurzt, nein, er hatte sich – wer weiss warum?, vielleicht war das fehlende Abendessen schuld? – in die Hosen geschissen! Ärger und stinkender als ein halbjähriger Säugling!...
Das Leben ist oft nebulös... oder wer sieht die Lämmer im Nebel?
...Nach kurzer Zeit kam Michael mit dem Hausbuch in der Hand zurück, überreichte es Agnes und warf einen neugierigen Blick in den Pass. „Aua, Aaron Elisa heisst du! Bist du ursprünglich aus Israel? Das sind doch echt hebräische Namen, oder?“ „Ja, genau gleich wie deiner!“, entgegnete der Schweizer. „Watt wie ich?“, staunte der Spitzenboxer perplex zurück. „Hast wohl noch nie etwas vom Erzengel Michael aus der Bibel gehört?“, fragte Elisa zurück. „Nee, bei uns kennt man eher Spartakus und von Jesus hat man auch schon mal was Negatives gehört, aber dass Michael ein Erzengel war, wusste ich nicht und was soll denn Michael auf Hebräisch bedeuten?“ Der wenigstens nach aussen absolut linientreue DDR-Sportcrack war nun doch neugierig geworden.
„Michael bedeutet „Wer ist wie Gott?““ - „Ach du meine Güte, auch ausgerechnet das noch!“, seufzte der Sportstudent zurück. „Kein Grund zur Trauer“, amüsierte sich Elisa, „wohl fast 50% aller im deutschen Sprachraum verwendeten Vornamen sind hebräischen oder griechischen Ursprungs und im Alten oder Neuen Testament zu finden. Wer würde schon denken, dass der vermeintlich urdeutsche „Joachim“ ebenso hebräischen Ursprungs ist wie „Jochen“, welcher vom hebräischen „Jochanan“ abgeleitet wird...
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...„Es gibt nichts Neues unter der Sonne!“, sagte sich Elisa damals. Im Feuerwagen zu Jah, dem allmächtigen Gott Israels und der Christen aufzufahren, wie sein berühmter Nahezu-Namensvorgänger Elia[1] im Alten bzw. Ersten Testament der Bibel, von dem als erstem in christlichem Kontext eine sogenannte Entrückung, eine augenblickliche Metamorphose ohne vorherige Verwesung in einen himmlischen Körper, überliefert ist, war ihm ja nicht vergönnt gewesen und hatte er auch nicht gewünscht... Er erinnerte sich damals vorerst nicht mehr an diese Begebenheit, von der er mal im Religionsunterricht, den es damals in allen Schweizer Schulen noch gab, mit grosser Begeisterung vernommen hatte. Aber er merkte, wie viele andere Menschen in solch wertvollen Lebenssituationen, die nicht nur den Geldbeutel, sondern, je nach Veranlagung oder Erziehung, auch das Denken von unnötigem Ballast befreien, dass aus diesem Verlassenwerden etwas Neues, Wertvolleres wurde.
„Fiat!“, es werde, sagte er zu sich und zu Gott... Und es wurde! „Siehe, das Alte ist vergangen, ich mache alles neu!“, hörte er zu sich sagen und legte auch den übrigen Ballast, sein vorheriges Selbstmitleid, die durch forsches Draufgängertum übertünchten Selbstzweifel, die Wahrsagerei und andere Esoterik, zu den Akten. Und mit dem Ablegen dieser nutzlosen und stets nur halbrichtigen oder frei erfundenen Künste bzw. dem erstmaligen Aussprechen des Wortes „Jesus“, was übrigens „Gott errettet“ bedeutet, den er erstmals am 17. Juni – ausgerechnet am Tag der Republik – anlässlich einer eher zufällig besuchten Predigt erstmals deutlich zu sich sprechen hörte, lichteten sich auch noch diese vorher ebenfalls dichten Spass-Esoterik-Zuschauerreihen...
[1] 2. Könige 2,11-14 (2. Kapitel, Verse 11 bis 14).
>>> Im Fegefeuer - Am 11. November, als Löwensohn Breschnew starb
...Am andern Morgen fand man Miggu tot im Jauchekasten der Weidescheune eines Jugendfeindes. Diese Weidescheune befindet sich nur ca. 300 m unterhalb des Schangbatzi-Hofes. Der Jauchekasten war leer. Miggu hatte die Holzbedeckung des Kastens abgedeckt, war hinuntergestiegen und nun sass er da, so erzählten es Peters Brüder, wie ein Schlafender. Die Jauchegase hatten seinem Leben ein stilles Ende bereitet.
Noch heute gibt es Leute, die in der Nacht nicht an dieser Weidescheune vorbeizugehen wagen. Sie haben Angst, der Geist des Miggu könnte Ihnen erscheinen und sich an ihnen rächen… Und es sind deren viele. Miggu war halt in seiner Jugend zu stolz und zu prächtig. Dies haben ihm einige Neider und Nebenbuhler bis zu seinem Tode nicht vergessen…
Des Winters Kälte vergeht und ist vieltausend Mal harmloser als die des Menschen... (Entlebucher)
...Gesetzliche, religiöse Fanatikerinnen und Fanatiker ohne jegliche Liebe, die bei jährlichen Wallfahrten symbolisch den Satan (hebräisch: bedeutet Widersacher Gottes) steinigen, sorgen aktuell wieder dafür. Ihre Selbstmordattentate sind diabolisch, ihr Denken vernebelt durch bösartige, skrupellose Machtpropaganda, die Ihnen vormacht, sie würden für die neue und richtige Herrenrasse und ein zukünftiges Weltreich, in dem nur noch ihr Glaube existiere, sterben und dafür sofort im Paradies mit diesseitigen Gaben (z.B. willigen Jungfrauen/Huris, schönen Pferden etc. ) belohnt… Das Thule des Adolf Hitler und Konsorten lässt ebenfalls grüssen! Die Nazis verfolgten die bekennenden Christen aufs Blutigste bzw. pervertierten das Christentum![1] Und Hitler war mit Judenhasser Hajj Amin Al Husseini[2] (1895 –1974), dem damaligen Gross-Mufti von Jerusalem (Onkel von Yassir Arafat alias Rahman Abd-el Raouf Arafat al-Kudwa al Husseini !) befreundet...
Es ist nie gut, wenn sich Menschen, egal ob in Rom, Moskau, Washington, Jerusalem, Mekka oder anderswo, wie Götter benehmen, aber nur die diesseitige Macht im Auge haben. Es ist auch sehr riskant, die Kontrolle über sich einem anderen Menschen zu überlassen. Mit diesem Dilemma bzw. dieser Unvollkommenheit müssen wir leben, bis unser Lebensrad hier auf dieser vergänglichen Erde abgelaufen ist.
Freuen wir uns also auf die Zukunft und die dannzumalige reale Gegenwart Gottes, der ewig ist und den wir jetzt nicht voll fassen können, und tun wir schon heute, soweit uns erlaubt, unser Bestes! Das Licht des Glaubens und die dadurch schon jetzt spürbare Liebe Gottes durchdringt jede Finsternis! Gottes Gnade ist viel grösser als all die alten und neuen Gesetzesreligionen ausdrücken können, die sagen, koste (esse) dieses nicht und jenes nicht, wo doch alles, wenn mit Danksagung und Vernunft genossen, uns in der Regel nur zum Besten dient [3]. Gott macht frei und gibt uns die Intelligenz, andere frei werden zu lassen (wenn die wollen oder können). Gott ist mehr als Evolution und Charles Darwin.
Gott ist der Kreator, der Ewigseiende. Es sind nicht die Schlechtesten, die frühzeitig und freiwillig – ohne vorher andere „heldenhaft“ umzubringen - zu ihm gehen wollen… Er gibt uns aber auch die Kraft, auszuharren. Ohne die Hoffnung auf seine liebende, kommende Gegenwart, die unabhängig von unseren theoretischen Theologiekenntnissen in uns wirksam wird oder werden kann, ist das Leben langweilig. Denn auch das hektischste Leben kommt mal zum Stillstand. In diese Stillstände tritt der lebendige Gott, wenn wir es nur wollen… Lust, Leidenschaft, Hass etc. gehören leider auch zu unserem Leben, wie die Luft zum Atmen und vergehen wie das ganze diesseitige Leben. Ewig sind nur Gott und unsere durch das Logos geläuterte Seele, unser Geist!...
[1] Die Nazis brachten nachweislich mehr als 2000 christliche Priester und Pfarrer auf teilweise bestialische Weise um (trotz Konkordat/Übereinstimmungsvertrag Nazi-Deutschlands mit dem damaligen Vatikan...).
[2] Siehe IDGR (Informationsdienst gegen Rechtsextremismus) vom 25.11.2002 oder „DREAMER OF THE DAY“ von Kevin Coogan, ISBN 1-57027-039-2 (Autonomedia) u.v.a.m.
[3] Vergleiche u.a.m. 1. Timotheusbrief 4 , 1-5 (Kapitel 4, Verse 1–5). Siehe dazu auch Apostelgeschichte 10, 9-16. In 1. Timotheus 3 (Kapitel 3) steht übrigens geschrieben, dass die Bischöfe (Aufseher) und Diakone (Diener) einer christlichen Gemeinde verheiratet sein sollen, aber nur mit einer Frau, nicht mit mehreren = Kein Zölibat... Ansonsten nimmt die römisch-katholische Kirche den gleichen Timotheus sehr, sehr ernst!
>>> Im Fegefeuer - Eine Feuersbrunst und ein unnötiges Opfer?
...Nun lag Simon wieder im Bett. Er war traurig. Er betete schon längere Zeit ernsthaft zum lieben Gott, er solle ihn von dieser komischen, schleichenden Krankheit erlösen und ihn noch ein paar gute Jährchen am Leben lassen. Behutsam überprüfte er den Zustand des Körperteils mit der rechten Hand. Er bekam ein ganz komisches Gefühl, strich daran prüfend auf und ab. Es war fast einwenig angenehm und plötzlich hatte er nasse Hände. Ach, jetzt tritt schon das Eiter aus, dachte er. Die Krankheit war also schon weit fortgeschritten… Komischerweise wurde das besagte Ding nach dem Auslaufen des ungewöhnlich hellen Eiters für einen kurzen Moment etwas weicher. Simon war sich nun im Klaren darüber, dass es kein Zurück mehr gab, dass er jetzt seine schwere, schlimmer werdende Krankheit der Mutter endlich beichten musste...